IMpuls - Lebe deine Version

IMpuls - Lebe deine Version

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Heute tauchen wir noch tiefer ein in ein Leben, das sich nach dir anfühlt und zwar mit einem Satz den ich dir mit auf den Weg geben möchte.

00:00:08: Da überkam mich eine fürchterliche Angst.

00:00:11: Wirklich... wirklich eine fürchterliche Angst!

00:00:14: Und eine extreme Aufregung.

00:00:16: aber dieser Satz ist noch stärker ergeb dir die Erlaubnis gerade jetzt so zu sein wie du bist dich nicht ständig verbessern zu müssen.

00:00:26: Dich nicht stendig optimieren zu müssen, sondern einfach Mensch sein zu.

00:00:35: Ein Mensch mit unterschiedlichsten Gefühlen und Ängsten, mit Aufregung in sich.

00:00:45: Hallo und herzlich willkommen!

00:00:47: Ich freue mich dass du heute wieder dabei bist.

00:00:49: bei Impuls-Lebe Deine Version.

00:00:52: Heute tauchen wir noch tiefer ein ein Leben, das sich nach dir anfühlt und zwar mit einem Satz den ich dir mit auf den Weg geben möchte.

00:01:01: Ein Satz der mich seit vielen vielen Jahren unglaublich bereichert – und der vielleicht auch dich unterstützen kann!

00:01:08: Dein Nervesystem zu regulieren, gelassener zu werden mehr im Moment anzukommen und die Verbundene mit dir selbst fühlen lassen kann.

00:01:19: Ich nehme Dich gleich mal mit Zurück, zwanzig Jahre zurück in den Anfang dieses Satzes.

00:01:27: Damals hatte ich ihn zum ersten Mal angewandt und hatte so einen unglaublich positiven Effekt gespürt dass ich ihn mit in mein Leben genommen habe.

00:01:36: Vor vielen Jahren, vor zwanzig Jahren haben ich und mein Mann das Seminarzentrum Neue Wege gegründet.

00:01:43: Und ich war damals eine Junge einer der jüngsten Seminarleiterinnen eigentlich wenn ich so zurückdenke in Österreich.

00:01:51: Das heißt es gab nicht viele Seminalleiter auf diesem Gebiet achtsamkeit Meditationen Klang Es gab nicht viel Seminaleiterinnen und es gab auch nicht viele Ausbildungsinstitute.

00:02:03: Wir waren damals ins kalte Wasser gespürt.

00:02:06: Wir sind gesprungen und haben einfach gegründet.

00:02:10: Und damals hatte ich dann schon einige kleine Seminare gegeben, ich habe mich wohl gefühlt das hat alles wunderbar geklappt.

00:02:18: aber dann so einige Monate nach der Gründung oder waren es vielleicht ein zwei Jahre ich weiß es nicht mehr genau kam ein großer Veranstalter auf mich zu eine externe Organisation die mich fragte ob ich einen Seminar halten möchte vor einem großen Publikum.

00:02:39: Und das war eine Herausforderung für mich, das hatte ich noch nie gemacht und ich spürte... Ich muss Ja sagen!

00:02:45: Ich will ja sagen!

00:02:47: Aber ich habe fürchterliche Angst davor.

00:02:50: Egal, ich sagte einfach zu, ich dachte mir es wird kommen wie's kommt.

00:02:54: aber dann einige Stunden zuvor bevor ich wirklich diesen Seminarraum betreten musste mehr oder weniger, da überkam ich eine fürchterliche Angst wirklich, wirklich eine fürchterliche Angst und eine extreme Aufregung.

00:03:12: Bei mir hatte sich damals der Kampffluchtmodus wirklich sehr spürbar aktiviert.

00:03:17: das heißt am liebsten wäre ich davon gelaufen einfach ganz weit weg davon geladen und wäre nicht mehr zurückgekommen oder die andere Variante wäre gewesen dass ich die Seminarteilnehmer angreife was wahrscheinlich auch nicht gut ausgegangen wäre.

00:03:34: Das heißt, das war jetzt auch nicht wirklich eine konstruktive Lösung.

00:03:37: aber diese Gefühle waren in mir spürbar also entweder Flüchten oder Angreifen.

00:03:44: es waren nicht mal Gefühlen sondern es waren Tiefe tiefe Muster in mir die sich aktivierten.

00:03:50: falls du schon in andere Podcasts von mir hineingehört hast dann weißt Du wir arbeiten hier auch immer wieder mit dem Nervensystem wollen mit dem Nervensystem kooperieren unser Nerven System kennenlernen Und er gehört es auch dazu, dass wir immer wieder ja vom Kampffluchtmodus sprechen, der sich in uns aktivieren kann wenn wir unter Stress stehen.

00:04:12: Damals stand ich unter Stress und zwar unter Massivem Stress.

00:04:16: Ich wollte Ja!

00:04:17: Ich wollte es richtig machen.

00:04:19: Ich wollte dieser externen Seminarorganisation Es rechtmachen und sozusagen gefallen.

00:04:26: Ich wollte ein gutes Seminar halten den Seminarteil nehmenden etwas mit auf den Weg geben und all das hatte mich damals als junges Seminarleiterin überfordert.

00:04:38: Genau, und dann eben einige Minuten vor bevor es losging spürte ich wie mein Herz bochte Schweißbärlen stand mir auf der Stirn Ich zitterte wirklich regelrecht.

00:04:51: Und genau in diesem Moment spürte ich, ich möchte das alles einfach nur mehr wegdrücken.

00:04:56: Ich möchte es weggeschieben!

00:04:58: Ich möchte diese Gefühle, dieses Symptome in mir nicht mehr wahrnehmen.

00:05:03: Aber umso mehr ich drückte, schob und wegkehrte unterdrücken wollte, desto mehr meldeten sie sich – Sie kamen immer wieder zurück wie ein Bumerang.

00:05:16: Dann passierte etwas und zwar erinnerte ich mich… Ein Anbuch, das ich damals laß.

00:05:22: Ich weiß leider nicht mehr wie es heißt oder ob dieses Buch schon vergriffen ist aber damals erinnerte ich mich an eine Übung aus einem Buch und einen Satz.

00:05:34: Und diese Übung geht so.

00:05:36: Also ich stand damals Atmete kaum noch konnte nur mehr ja Zitricks sprechen.

00:05:44: also ich spürte einfach jetzt geht alles den Bach hinunter und diesen Impuls das weg haben zu wollen.

00:05:52: Und was ich dann machte, war diese Übung aus diesem Buch.

00:06:04: Ich spüre diese Aufregungen mir, ich spüre die extreme Aufregung.

00:06:27: Wahrnehmen dessen was da ist!

00:06:33: Und dann legte ich meine Hand also eine Hand aufs Herz und die andere hand auf den Unterbauch.

00:06:40: Das ist übrigens eine Handhaltung die ich immer und jederzeit gerne einsetze in unterschiedlichsten Situationen wenn ich zu mir kommen möchte Wenn ich unterstützen mein Nervensystem regulieren möchte, wenn ich einfach mich verbinden möchte mit mir und wieder zurückkommen möchte.

00:07:01: Hand aufs Herz andere hand auf den Unterbauch mache ich übrigens auch sehr gerne vor dem Einschlafen ein paar tiefe Atemzüge vielleicht noch ein paar Worte ja wofür ich dankbar bin und die Hände auflegen.

00:07:17: gut also Antaltung.

00:07:19: Erster Schritt, Wahrnehmen hier ist diese extreme Aufregung in mir spürbar.

00:07:24: Zweiter Schritt Hand aufs Herz verbinden im Moment ankommen.

00:07:29: und dann sage ich folgendens Satz und das ist der Satz der so vieles schon in meinem Leben positiv verändert hat Ich sage den Satz auch dass es den Ordnung.

00:07:50: Ich nehme diese extreme Aufregung in mir wahr und auch das ist in Ordnung.

00:07:59: Wir räumen sozusagen in unserem Inneren auf, ich liebe es allgemein Ordnung zu schaffen!

00:08:05: Ich bin ein Mensch, ich liebe Ordnung und ich räume gerne auch auf, auch wenn ich manchmal das vor mir her schiebe.

00:08:12: aber wenn's dann ordentlich ist oder ein Regal dass sich schon lange räumen möchte endlich geordnet ist, dann löst das in mir persönlich ein unglaubliches Wohlgefühl aus.

00:08:23: Aber dieser Satz ist noch stärker!

00:08:25: Dieser Satz auch das ist in Ordnung.

00:08:28: Ergeb dir die Erlaubnis gerade jetzt so zu sein wie du bist dich nicht ständig verbessern zu müssen Dich nicht stendig optimieren zu müssen sondern einfach ein Mensch sein zu dürfen Ein Mensch mit unterschiedlichsten Gefühlen, mit Ängsten und Aufregungen in sich.

00:08:51: Mit allem was in diesem Moment eben dazugehört.

00:08:55: zu dir!

00:08:56: Und ich glaube wir verlieren gerade oder viele von uns verlieren diesen Zugang zum Menschsein.

00:09:03: Wir sind Menschen!

00:09:05: Wir dürfen unbewegt sein Ja und wir dürfen sogar aufgeregt sein wenn wir ein Seminar geben wie ich damals Und dieser Satz hatte dann alles bei mir in diesem Moment.

00:09:20: Ja, es fiel etwas ab!

00:09:22: Es fühlte sich an als würden ich weiß nicht zwanzig Ziegelsteine die auf meiner Schulter-Trage abfallen.

00:09:31: Ich konnte wieder durchatmen.

00:09:34: Ich habe ja einfach wieder Zugang zu mir selbst gefunden wo ich vor einem Kampffluchtmodus feststeckte.

00:09:44: Ein anderes Beispiel wir müssen vielleicht gar nicht zwansig Jahre in die Vergangenheit reisen sondern einfach Heute, mein heutiger Tag.

00:09:51: Heute war ein sehr interessanter Tag, ein anderer Tag als ich ihn sonst oft erlebe.

00:09:57: die Sonne schien und ich begann das irgendeinem Grund zu trödeln.

00:10:04: Und zwar so zu trölen dass die Stunden vergingen.

00:10:08: Ich fand einen Buch auf der Terrasse last oder ein paar Seiten Was für Instagram, zwar vorbereitet aber nicht wirklich fertig gemacht.

00:10:19: Ich habe versucht ein paar Seiten im Buch zu schreiben und bin nicht weitergekommen.

00:10:23: Hab dann wieder meine Augen geschlossen die Sonne genossen.

00:10:27: Wunderbar!

00:10:27: Langsamkeit ist ja auch eine wunderbare Freundin der Achtsamkeit.

00:10:34: Ich liebe es auch immer wieder bewusst langsam zu sein, aber heute hatte ich das Gefühl, ich vertrödele meinen Tag und irgendwie mache ich überhaupt nichts Sinnvolles.

00:10:45: Also die Stunden zerronnen wirklich so unter meinen Fingern und plötzlich war's Abend!

00:10:53: Und was ich dann merkte, war in mir eine alterne sehr alte Stimme – und zwar begann ich mich selbst zu kritisieren Du verblämperst deine Zeit, du trödelst herum.

00:11:07: Mach doch jetzt endlich das Fertig, was du dir vorgenommen hast damit du dann frei hast und eine Runde im Wald spazieren gehen

00:11:14: kannst.".

00:11:14: Und also es ging einfach los mit diesen inneren Attacken von du trödelst mach weiter.

00:11:22: Ja kennst du vielleicht auf irgendeine andere Art und Weise?

00:11:26: Und genau da kommt dieser Satz wieder ins Spiel!

00:11:31: Und zwar nehme ich wahr, was gerade geschieht in mir.

00:11:34: Ich nehme wahr, dass ich mit mir selbst zu schimpfen beginne.

00:11:39: Dass ich mich selbst kritisiere.

00:11:43: Nehme das wahr... Ah!

00:11:45: Da ist diese innere kritische Stimme und dann auch das ist in Ordnung.

00:11:52: Genau es darf sogar diese inneren kritischen Stimmen mir da sein.

00:11:57: Was ist das?

00:11:59: Das ist radikale Akzeptanz dessen, was grade da isst.

00:12:05: Nicht damit wir feststecken in dieser, ja zum Beispiel in meiner inneren Kritikerstimme.

00:12:11: Nicht damit ich mich den ganzen Tag kritisiere!

00:12:13: Ja ist schon in Ordnung.

00:12:15: Kritisiere dich den ganzen tag passt schon das hat damit nichts zu tun sondern ich nehme wahr was gerade da ist.

00:12:22: ah und auch dass ist in ordnung Damit dann sich wieder etwas in mir ordnen kann Ich mich verbundener fühlen kann mit mir und dann meinen nächsten Schritt ersetzen kann.

00:12:36: Und im zweiten Schritt, ah!

00:12:39: Ich nehme wahr ich drödele herum ja und das löst vielleicht ein Gefühl von Unwohlsein in mir aus.

00:12:47: Und auch das ist in Ordnung.

00:12:51: Also du siehst du kannst diesen Satz und dieses innere Okay in allen Situationen anwenden.

00:12:58: Und ich weiß aus meinem Seminar und Trainings dass dieser einfache Satz Auch das ist in Ordnung.

00:13:06: Unglaubliches in uns bewirken kann!

00:13:10: Viele Teilnehmerinnen erzählen dann, dass Tränen zu fließen beginnen oder dass ein Gefühl von innerer Anspannung abfällt.

00:13:22: Dass die Schultern sinken und der Atem wieder tiefer fließen kann.

00:13:27: Dass ich mich einfach verbundener fühle mit mir Und ich finde das einfach wunderschön, weil es doch irgendwie so einfach ist.

00:13:37: Wir müssen es nur anwenden!

00:13:39: Wir müssen uns nur daran erinnern ja und vielleicht magst du jetzt gleich einmal bei dir nachspüren?

00:13:47: Machen wir's gleich gemeinsam und zwar damit dir diese Übung noch klarer wird.

00:13:54: Spür mal nach, was jetzt gerade bei dir da ist.

00:13:57: Egal was es ist und zwar kann das sein.

00:14:00: ich nenne dir jetzt einige Beispiele.

00:14:01: du spürst vielleicht Wut in dir oder Ärger oder Traurigkeit oder Freude oder Glück Leichtigkeit.

00:14:10: Also es funktionieren alle Richtungen.

00:14:13: Du musst dich nicht nur für etwas entscheiden dass sich gerade Nicht gut anfühlt Es kann auch Freude sein oder Glück.

00:14:19: Oder Du spürest Etwas In deinem Körper wie zum Beispiel Deine Magengegend ist angespannt.

00:14:27: Deine Bauchdecke ist angespannt und hart oder du spürst, dass deine Schultern angespannt sind?

00:14:33: Oder vielleicht ... ja, vielleicht der Ellenbogen schmerzt?

00:14:39: Egal was es ist!

00:14:40: Spüre mal nach.

00:14:41: jetzt bleib kurz stehen für dich innerlich Und spüre nach, was sich jetzt gerade zeigt.

00:14:47: Nimm einfach das, was dich als erstes meldet.

00:14:50: Egal ob es ein Gefühl ist oder ein Körpersymptom, das ich melde.

00:14:57: Gedankchen die sich melden, nimm wahr was da ist.

00:15:02: Lege gerne eine Hand auf dein Herz und eine auf deinen Unterbauch.

00:15:08: dann benenne das, was sich jetzt bei dir als erstes zeigt.

00:15:12: Benenne es zum Beispiel wie mit einem Satz wie Ah ich nehme wahr da ist Traurigkeit oder ich spüre Traurigkeit oder Ich spüre einen Ziehen in meiner Magen gegen Oder Da ist Druck In meiner Lendenwirbelsäule Egal Wie.

00:15:32: Benenne Es für dich Okay Und dann sage innerlich, sprich es auch laut aus wie du magst.

00:15:43: Auch das ist in Ordnung.

00:15:54: Dann spüre mal was das mit dir macht diese innere Haltung der Akzeptanz dessen was gerade da ist einmal nicht dich verbessern zu müssen, dich selbst optimieren zu müssen ein anderer Mensch werden zu müssen sondern einfach dass in Ordnung finden, was jetzt gerade da ist.

00:16:20: Und zwar in dir!

00:16:21: Ja?

00:16:21: Es geht um diese Verbundenheit mit dir.

00:16:25: Du musst das auch nicht gut heißen oder sagen es muss jetzt immer so bleiben wie es ist.

00:16:30: Das heißt dieses Ziel in der Magengegend muss jetzt aber immer da bleiben.

00:16:34: Nein nein nein dann würde die Übung ihren Sinn verfehlen sondern es geht viel mehr damit darum dass wir in diesem Moment ihn Kontakt kommen mit uns, mit unserem Körper und unseren Gefühlen.

00:16:49: Und diese auch da sein lassen dürfen.

00:16:56: Damit sich der Nervensystem regulieren kann, du aus dem Kampffluchtmodus ein wenig aussteigen kannst ja zu dir zurückkehren kannst um dann neue Schritte setzen zu können.

00:17:10: Um dann vielleicht liebevoller mit dir selbst umgehen zu können, dir mehr Selbstmitgefühl schenken zu können oder um neue Lösungen Ideen kreative Einfälle empfangen zu dürfen.

00:17:24: Dafür müssen wir aus dem Kampfluchtmodus aussteigen.

00:17:27: Solange wir im Kamp-Fluchtmoduss festhängen und das hängen die meisten von uns viele, viele Stunden des Tages oder auch noch darüber hinaus solange kämpfen um unser Überleben und sind nicht wirklich offen für neue Ideen, neue Schritte.

00:17:49: Für unsere Version des Lebens, für deine Version des Lebens, für ein Leben das sich nach dir anfühlt.

00:17:58: Ja?

00:17:58: Kampffluchtmodus über Lebensmodus hält uns gefangen in einem Leben, dass nicht wir sind!

00:18:07: Das Nicht... ja Dieses Leben uns leben lässt, das durch Jungs gelebt wird.

00:18:14: Sondern wir sind ständig in diesem Kampf Luchtmodus angefangen und es geht nur darum ja zu schauen wie wir die nächste Minute überleben.

00:18:26: Und diese Übung dieser Satz auch das ist in Ordnung kann dich einen Schritt dazu oder darin begleiten mit dir wieder in Verbindung zu treten und Regulation herzustellen.

00:18:42: Schritt für Schritt in deinem eigenen Tempo!

00:18:46: Ich würde mich sehr freuen, wenn du diesen Satz mitnimmst diese Übung, mitnommst ihn dein Leben in deinen Alltag und zwar in einem ganz normalen Alltag bei deiner Arbeit vielleicht mit Kindern ohne Kinder aber um dich immer wieder selbst mit dir zu verbinden falls du Lust hast tiefer einzutauchen.

00:19:07: Die Tore haben geöffnet.

00:19:10: Die TORE haben geöffnet zum Achtsamkeitstrainer, zum zertifizierten Achtsamttrainer in der Neue Wege Online-Academy.

00:19:18: Willkommen zu einem wunderschönes Willkommenspaket mit Workbooks und Trainerhandau nach Hause zugesendet!

00:19:24: Und falls du keine Trainerausbildung machen möchtest dann kannst Ja, einfach mal vorbeischauen in den Basiskursen Achtsamkeit für Anfänger und Achtsamt vertiefen.

00:19:35: Wenn du Achtsammkeit einfach für dich integrieren möchtest – in deinen Alltag!

00:19:41: Du findest dazu mehr in den Shownauts?

00:19:43: Schau hier gerne unten nochmal rein und vorbei.

00:19:47: Jetzt freue ich mich aber wenn du diesen Satz, wenn du diese Übung mit in deinem Alltag nimmst wünsche dir jetzt einen wunderschönen Tag eine fantastische Zeit und freue mich jetzt schon wenn wir uns bald wieder sehen.

00:20:01: Alles Liebe!

Über diesen Podcast

Mit ihrer langjährigen Erfahrung als Autorin, Mentorin und Trainerin begleitet Tanja Draxler Menschen in ein gelassenes und entspanntes Leben voller Energie. Willst du lernen, im gegenwärtigen Moment zu leben, wie du Krisen in Chancen verwandeln und aus deiner inneren Kraft neue Perspektiven für ein bewusstes Leben gewinnen kannst?

Tanja Draxler ermutigt, die eigene Wahrheit zu leben. Sie steht für eine moderne Form eines achtsamen Lebensstils, der im Einklang mit dem eigenen Rhythmus gelebt wird. Es werden gesunde Routinen entwickelt und Stress auf alltagstaugliche Weise reduziert.

Eine ihrer größten Missionen ist es, daran zu erinnern, dass es unser Geburtsrecht ist, sich mit sich selbst verbunden zu fühlen, tiefe Freude zu empfinden und die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks zu erleben.

Sie zeigt in ihrem Podcast, in Vorträgen & Seminaren und ihren Online-Programmen, wie es möglich ist, trotz der täglichen Anforderungen ein achtsames und selbstbestimmtes Leben im Einklang mit dem Fluss des Lebens zu führen.

Das Abenteuer beginnt in dir!

von und mit Tanja Draxler

Abonnieren

Follow us