00:00:00: Meinungen gibt es wie Santa Mia.
00:00:02: Jeder Mensch hat seine Meinung da draußen, aber es beginnt immer bei dir selbst in dir selbst.
00:00:10: deshalb beginne heute ein Prozent einen kleinen Schritt dich selbst deiner Selbstwillen zu lieben einfach weil du da bist.
00:00:26: herzlich willkommen.
00:00:27: ich freue mich dass Du heute hier bist und dass Du einen Blick mit mir darauf werfen möchtest.
00:00:33: endlich aufhören, kannst immer und allen gefallen zu wollen.
00:00:39: Und mehr in deinen eigenen Weg eintauchen kannst.
00:00:42: Deinen eigenen Weg authentisch mit gutem Gewissen gehen kannst.
00:00:48: Da werfen wir heute einen Blick darauf!
00:00:50: Ich habe drei Schritte für dich mitgebracht.
00:00:53: einige Gedanken dazu gemacht und drei Schritte mitgebracht, die für dich vielleicht von Bedeutung sein können.
00:00:59: Aber bevor wir starten möchte ich mich einfach bei euch bedanken.
00:01:03: Bedanken für die unglaublich vielen Zuschriften, Kommentare, Mails, die ich erhalten habe zu diesem neuen Podcast Format zum Videobodcast!
00:01:12: Das hat euch wirklich Ja, es hat euch abgeholt.
00:01:16: Es hat euch berührt und das freut mich umso mehr!
00:01:18: Und deshalb freue ich mich jetzt gleich um so mehr wenn wir tiefer eintachen können mit dieser heutigen Folge.
00:01:23: schreibt mir auch dazu gerne deinen Kommentar unter dieses Video.
00:01:27: Ich freue mich über alle Nachrichten.
00:01:30: Schauen wir uns an, warum.
00:01:31: ich glaube das es so unglaublich heilsam sein kann und so wesentlich ist dass wir uns erlauben unseren eigenen Weg zu gehen.
00:01:40: Und worum immer mehr Menschen sich in diesem Wir-Wahr verirren anderen gefallen zu wollen eine Rolle zu spielen mit der Zeit aber absolut erschöpft sind oder sogar ins Burnout geraten weil es anstrengend ist nicht wir selbst zu sein.
00:01:58: Wir leben in einem inneren Widerstand, im inneren Kampf weil wir ständig so tun müssen als wären wir jemand anderer.
00:02:09: natürlich wissen wir oft noch gar nicht wirklich wer wir wirklich sind.
00:02:13: ja dazu sind wir ja auch dem auf den weg dürfen uns immer besser kennenlernen.
00:02:18: aber ich möchte heute ein paar Möglichkeiten mitgeben um zu spüren So könnte ich auf meinen Weg zurückfinden und vor allem auch diese Angst zu verlieren, dass wir das falsch machen können.
00:02:33: Dass wir Kritik vielleicht bekommen, dass wer jemand anderen nicht gefallen und eher über uns urteilen möchte oder vielleicht auch wird.
00:02:44: wie kommen wir aus diesem Gedankenkarussell heraus?
00:02:47: denn meistens spielt es sich in unseren Gedanken ab.
00:02:51: Dazu müssen wir wissen viele von uns dieses Thema haben, vielleicht beruhigt es dich auch wenn du weißt du bist mit diesem thema nicht allein sondern ist betrifft viel mehr menschen als wir oft denken.
00:03:04: Auch Menschen die es ganz anders verkörpern die vielleicht berühmt sind auf der bühne stehen kennen diese Themen auch auf irgendeine art und Weise.
00:03:15: das hängt natürlich auch stark mit unseren kindheitserfahrungen zusammen oder allgemein, wie wir als Kind in dieses Leben gegangen sind.
00:03:24: Als Kind war Akzeptanz nicht nur angenehm und schön sondern zu einer Gruppe zugehörig zu sein sich zugehört zu fühlen dazu zu gehören im Familienplan aufgenommen zu sein.
00:03:41: das waren nicht nur an genehme Gefühle sondern existenzielle Grundlagen unseres Daseins die Berechtigung zu sein, dazu zu gehören nicht verurteilt zu werden.
00:03:55: Das war als Kind tatsächlich existenziell.
00:03:59: Wir sind jetzt aber keine Kinder mehr.
00:04:03: Natürlich haben uns Erfahrungen in der Kindheit geprägt Aber wir können uns immer wieder aufs Neue entscheiden Und dazu braucht es eine Entscheidung Eine innere Entscheidung Dass wir jetzt unseren eigenen Weg gehen dürfen zu uns stehen dürfen, ganz egal was andere Menschen urteilen über uns oder unsere Angst kritisiert zu werden.
00:04:27: Vielleicht hilft dir dieser Gedanke wenn du weißt ja du bist nicht alleine damit.
00:04:33: es kennen viele Menschen.
00:04:35: aber du darfst heute vielleicht heute diese Entscheidung treffen jetzt einen eigenen Weg zu gehen und somit auch greifbarer und authentischer für andere Menschen zu werden.
00:04:48: Ich habe das schon im letzten Podcast gesagt, wir haben doch nichts von Menschen die wie ein Fähnchen im Winter rumtreiben alles ja über sich ergehen lassen und wir gar nicht wissen wer dieser Mensch eigentlich wirklich ist.
00:05:00: Und somit musst du nicht eingefallen sondern Du darfst mit diesen Menschen in Resonanz gehen Die zu dir passen Ja, in dein Feld passen die vielleicht mit dem übereinstimmen oder auch nicht überein stimmen wie du ins Leben gehst aber sich dadurch echte Freundschaften entwickeln und ein echtes miteinander entwickeln kann.
00:05:27: Genau da werfen wir jetzt einen Blick darauf.
00:05:29: und der erste Punkt den ich mir hier notiert habe lautet auch schon Trif eine Entscheidung.
00:05:37: Trief die Entscheidung dass ist dein Leben.
00:05:44: Tatsächlich ist es dein Leben!
00:05:48: Dein Leben ist nicht das Leben eines anderen, es gehört auch niemanden anderen sondern es is dein Leben dass du geschenkt bekommen hast in dem du dich entfalten darfst In dem deine Seele sich an ihre Freiheit erinnern darf und du immer mehr auch deinen authentischen Weg gehen darfst.
00:06:11: und ich finde es einfach schön, diese Entscheidung vielleicht immer wieder aufs Neue zu treffen wenn wir uns verirren.
00:06:18: Wenn wir das vergessen aber jetzt genau jetzt mach gleich mit mir trifft die Entscheidung Das ist mein Leben!
00:06:27: Das ist dein Leben.
00:06:28: Vielleicht magst du einfach einmal deine Hand auf's Herz legen Und diesen Satz auch wirklich jetzt laut aussprechen Sprechen gerne aus Mein Leben.
00:06:42: Und dann spüre den Salz mal in jeder Zelle deines Körpers.
00:06:49: Wunderbar, oft ist ein befreites Durchatmen die Folge oder wir erinnern uns wieder daran.
00:06:54: Ja es darf so sein Denn viele von uns befinden sich oft einmal wie auf einem fremden Schiffjahr als Passagiere.
00:07:06: Das heißt irgendwann sind sie dieses Schiff eingestiegen und lassen sich übers Meer treiben aber Es gibt einen Kapitän da vorne, der die Richtung bestimmt.
00:07:18: Und du fährst nur mit und irgendwann verlieren wir uns selbst dabei!
00:07:24: Wir geben uns völlig auf wenn wir immer nur Passagiere eines fremden Schiffes sind.
00:07:31: Wie wäre es, wenn Du Dich wieder ans Steuer setzt und Dir nichts ständig sagen lässt?
00:07:36: lässt mehr links, mehr rechts, mehr geradeaus.
00:07:40: Sondern du widerspürst?
00:07:42: ah hier da ist mein innerer Kompass.
00:07:44: ich darf das Steuer meines Schiffes wieder selbst in die Hände nehmen.
00:07:50: natürlich gibt es dann immer noch den Wind oder Stürme.
00:07:53: die kommen im Leben.
00:07:54: ja die gibt es ja und dürfen wir mitgehen.
00:07:58: da dürfen wir lernen diese Wellen zu surfen aber uns auch immer wieder daran zu setzen, immer wieder uns daran zu erinnern das Steuer selbst in die Hände nehmen zu dürfen.
00:08:13: Und vielleicht gleich wieder es könnte ja auch eine Affirmation werden Es ist mein Leben.
00:08:20: Ich darf Kapitänin Kapitäne des Steuerrades sein.
00:08:26: Lass das mal in dir Wirkenspür einmal nach.
00:08:30: ich finde das einfach eine unglaublich kraftvolle Metapher mit diesem Schiff Und du vorne am Steuer und dann geht es auch schon los ins Leben hinein.
00:08:46: Wenn wir uns immer mehr verlieren oder immer mehr glauben, Rollenspielen zu müssen – ja?
00:08:53: Wir eignen uns hier ja auch Rollen im Laufe des Lebens an und manchmal brauchen wir auch Rolls natürlich!
00:08:59: Wir haben unterschiedliche Rollen zu erfüllen oder füllen diese auch aber wir sollten uns nicht mit diesen Rollen identifizieren.
00:09:10: So wie ein Schauspieler, da gibt es ja namhafte Schauspielen auch die sich mit Rollen teilweise so dermaßen identifiziert haben dass sie sich völlig aufgegeben haben in diese Rolle und wirklich geglaubt haben Sie sind diese Rolle für eine Zeit lang ist das als Schausspieler wahrscheinlich wichtig und auch gut Aber manche Schauspieler sind daran tatsächlich zugrunde gegangen, weil sie ihre eigene Identität verloren haben in Form dieser Rolle die sie gespielt haben.
00:09:45: Und diese Schauspiele auf der Bühne dann auch im Laufe des Lebens oft immer leerer werden, weil Sie das Gefühl haben wenn ich mich den Menschen, den Menschen da draußen so zeige wie ich wirklich bin mögen sie mich denn überhaupt noch?
00:10:00: Sie kennen mich doch nur in dieser Rolle oder in dieser Verkörperung.
00:10:05: Und mögen Sie mich dann überhaupt noch?
00:10:08: Also gerade bei Schauspielern ist hier immer wieder mal große Gefahr auch gegeben, dass sie sich völlig verlieren!
00:10:16: Eine Rolle aber dürfen wir spielen, solange wir wissen das es eine Rolle ist – egal ob du jetzt Unternehmerin bist, Mutter bist, Sekretärin bist Arzt bist oder was auch immer….
00:10:28: Das ist eine Rolle!
00:10:30: Und du kannst ihn natürlich leben in deinem Leben.
00:10:32: Aber wir müssen uns daran erinnern, dass es mehr sind als diese Rolle.
00:10:39: Dass es dahinter diese Freiheit der Seele gibt und dass wir mehr sind wie diese Rolle!
00:10:48: Darum geht es auch in allen alten Weisetzlern uns nicht zu sehr mit einzelnen Rollen zu identifizieren, sondern uns immer wieder daran zu erinnern.
00:10:57: Ich bin mehr als das.
00:10:58: hier ist noch etwas dahinter dass größer ist als jede Rolle die ich in meinem Leben verkörpere.
00:11:07: Wow, und dann entsteht wieder Freiheit.
00:11:09: Dann entsteht eine Verbindung mit mir selbst weil ich nicht nur in diesem kleinen Gefängnis das oft immer größer wird im Laufe des Lebens wenn ich mich zu sehr mit einer Rolle identifiziere dann bekomme ich wieder Luft kann ich wieder atmen und mich daran erinnern ok?
00:11:27: Ich bin ja der große weite blaue Himmel Und nicht nur die Wolken davor.
00:11:34: Da machen wir heute am Ende eine schöne Übung oder eine schöne Meditation dazu, in der du noch mal spüren kannst wie es sich anfügeln kann.
00:11:44: Diese Rollen auch abzulegen.
00:11:47: und wie gesagt natürlich dürfen wir bewusst diese Rollen im Leben auch verkörpern.
00:11:50: Die gehören genauso dazu!
00:11:52: Es geht nur darum dass sie uns nicht verlieren darin oder glauben das ist alles genau Und somit kannst du einen Satz wählen für dich oder vielleicht findest du einen ähnlichen Satz.
00:12:06: Ich wähle für mich sehr gerne den Satz, ich wähle den Weg der Freiheit!
00:12:36: Genau.
00:12:38: Als zweiten Schritt können wir tiefliegende Glaubenssätze, die oft damit verbunden sind ständig und allen gefallen zu müssen, transformieren.
00:12:49: Diese Transformation der Glauben- setze ist sehr, sehr kraftvoll denn viele Menschen tragen unbewusst ganz tief in sich drinnen Sätze mit sich herum.
00:12:58: wie ich muss so sein damit andere mich mögen.
00:13:03: Ja, ich darf mich nicht so zeigen wie ich wirklich bin.
00:13:07: Denn dann werde ich von anderen womöglich abgelehnt.
00:13:11: Das sind sehr tief liegende Muster die wir auch meist aus unserer Kindheit heraus entwickelt haben Die unsere Eltern schon so gelebt haben.
00:13:23: aber auch Generationen vor uns Mindestens sieben Generationen zurück beeinflussen uns massiv.
00:13:33: Schau mal in dein Familiensystem, wie hat denn deine Familie gelebt?
00:13:36: Wie haben Vorfahren von dir gelebt.
00:13:39: Ja und da komme ich immer wieder in den Coachings darauf dass eben viele Großmütter, Urgroßmüttern, Großväter wirklich massiv danach gelebt haben auch wahrscheinlich um ihr überleben damals auf irgendeine Art und Weise zu sichern anderen zu gefallen, immer perfekt sein zu müssen in die Schiene zu passen um ja nicht aufzufallen.
00:14:03: Um ja nicht irgendwie ungut hier ja aufzufangen damit nicht etwas Schlimmeres passiert.
00:14:09: also das ist ja tief in unseren Genen verankert aber ich denke dass es jetzt an der Zeit ist dass wir auch einen Zeitalter uns jetzt bewegen indem gerade die Authentizität und dieses echtsein wichtiger werden als jemals zuvor.
00:14:28: Dass es jetzt auch an der Zeit ist und dass wir auch Rückwind vom Universum bekommen, dies zu leben!
00:14:35: Vielleicht zum ersten Mal so wirklich richtig Leben können auf dieser Erde in Form des Menschseins – das ist jetzt wirklich an derzeit, das zu leben.
00:14:47: Und dass es gerade jetzt in dieses Zeitaltern, dass wir gehen wichtiger sein wird als jenemal zuvor.
00:14:54: andere Menschen es immer mehr zu schätzen beginnen, dich so zu erleben wie du wirklich bist.
00:15:01: Und ich vergleiche das sehr gerne mit einem Lautstärke-Regler ja?
00:15:05: Viele von uns – wir haben so lautstärke Regeln in uns, das stelle ich mir sehr gerne so vor und viele regeln die Stimmen der anderen Menschen enorm nach oben.
00:15:19: Machen sie richtig laut!
00:15:20: Ja, die drehen hier nach oben und hören dann nur noch die Stimmen der anderen, aber nicht mehr die Stimme von sich selbst.
00:15:30: Die eigene Stimme, die drehen sie ganz leise!
00:15:34: Und dann beginnen wir uns über die Stimmen der Anderen zu identifizieren.
00:15:40: Wir glauben, wir sind die Stimmenden andern.
00:15:44: Ich habe mir hier einen sehr schönen Satz aufgeschrieben.
00:15:49: Viele Menschen drehen die Stimmung der anderen ganz laut Aber die Stimme ihrer eigenen Stimme, aber die Stimm... Die eigene Stimme ganz leise.
00:16:00: Genau!
00:16:02: Und nehmen diese Stimmen dann für wahr?
00:16:08: Aber die stimmen der anderen können nicht deine eigene Wahrheit repräsentieren.
00:16:14: Schau mal, ich will mal nach.
00:16:16: Jeder Mensch da draußen hat seine eigenen Erfahrungen gemacht und seine eigene Kindheit gelebt hat sein eigenes Weltbild, sieht durch seine eigene Brille in die Welt hinaus.
00:16:33: Und das muss gar nichts mit deiner eigenen Wahrheit zu tun haben!
00:16:38: Wenn du jetzt aber die Stimme des anderen so hochregelst und deine eigene Stimme immer leiser dann vermischt sich hier etwas, dann spürst du nicht mehr deinen eigenen Seelenweg.
00:16:52: Und das kannst du dir dann wirklich so vorstellen, probier es einfach mal aus.
00:16:56: Stell die Stimme der anderen etwas leiser und drehe gerne deine etwas höher, deine etwas lauter und erinnere dich wieder dass deine Stimme auch von Bedeutung ist.
00:17:12: oder wir können uns auch vorstellen ich stelle mir das auch gerne so vor in die Gesichter von anderen Menschen blicken, als wäre es ein Spiegel.
00:17:24: Das machen wir oft so.
00:17:26: D.h.,
00:17:27: wir blicken in die anderen Gesichtern wie in einem Spiegl und das was sie dann fühlen denken von sich geben spiegelt uns dann mehr oder weniger?
00:17:39: Oder wir verlieren uns auch in diesem Spiegalbild?
00:17:42: Wir glauben es ist unser eigenes Spiege der uns hier entgegenblickt!
00:17:48: Und da drüben Wirst du aber die Antworten nicht finden?
00:17:53: Du kannst natürlich mit anderen Menschen ins Gespräch gehen, dir ehrliche Meinungen einholen, Beratungsgespräche oder Coachings in Anspruch nehmen.
00:18:03: Aber immer auf einer ehrlichen echt nathentischen Basis so dass du auch zum Beispiel reflektieren kannst.
00:18:09: darin ja!
00:18:11: Aber wenn wir die Anderen als Spiegel sehen Mit deren Meinung und das für unsere eigene Wahrheit halten Dann schaust du ständig in die Gesichter anderer Menschen, um herauszufinden wer du bist.
00:18:30: Aber kannst du dich in den Meinungen, Erfahrungen, Erlebnissen anderer wiederfinden?
00:18:42: Ja!
00:18:44: Wie gesagt, also mir ist es ganz wichtig hier Verbindung zu schaffen.
00:18:49: Keine Distanz keine ständige Abgrenzung oder Ablehnung.
00:18:52: natürlich können wir auch uns im Gespräch mit anderen wiederfinden und selbst erleben.
00:18:58: das möchte ich damit nicht sagen.
00:19:00: Das sind ganz wichtige Gespräche heilsame Gespräche wenn hier verbindungen steht Wenn wir in Resonanz gehen miteinander Aber dich selbst in den Gesichtern anderer zu suchen, damit du überhaupt weißt wer du bist.
00:19:16: Das geht meistens nach hinten los eben weil andere Menschen auch ihre Erfahrungen haben, auch negative Erfahrungen habe und du vielleicht das mit deinen eigenen Erfahrungen vermisst.
00:19:32: Und deshalb ist es glaube ich auch so wichtig uns daran zu erinnern Wenn Dich jemand Anderer ablehnt dann hat das ihnen Allermeisten fällen nichts mit dir zu tun, sondern mit den Erfahrungen der anderen Person.
00:19:50: Das kannst du gleich getrost mal zur Seite schieben, denn wie gesagt blickt jeder durch seine eigene Brille – jeder sieht die Welt so, wie er innen drinnen beschaffen ist!
00:20:04: Und wenn dich jemand ablehnt, dann hat das mehr mit dem anderen zu tun als mit dir selbst.
00:20:11: Ich glaube es ist ein ganz wichtiger Punkt und den dritten Schritt den ich mir aufgeschrieben habe ist nicht alle müssen mit dir in Resonanz gehen.
00:20:25: Schau du könntest dich auch mit einem Radiosender vergleichen.
00:20:28: Du spielst ja vielleicht eine gewisse Musikrichtung, ein gewisses Musikstück.
00:20:37: Du spielst das zum Beispiel als Radiosender?
00:20:40: Das heißt nicht automatisch dass jetzt jeder da draußen diesen Radio-Sender hören möchte!
00:20:46: Ist er deshalb schlechter als ein anderer Radio Sender?
00:20:50: Nein ist der nicht sondern es ist einfach ein anderer Musikstil.
00:20:56: oder ob du klassisch hörst oder lieber Pop oder vielleicht mit Klängen, die ich lieber umgibst wie von einer Klangschalle.
00:21:04: Egal das eine ist nicht schlechter, nicht besser sondern einfach verschiedene Frequenzen, die sozusagen aus dem Radio heraus kommen und jeder Radiosender wird seine Zuhörer finden.
00:21:20: hier geht es vor allem darum auch wenn du vielleicht ein Angebot in die Welt springen möchtest und immer wieder Angst hast kritisiert zu werden auf Menschen zu treffen, die dein Angebot nicht wahrnehmen möchten.
00:21:33: Das ist doch völlig legitim!
00:21:35: Nicht jeder hört Mozart, nicht jeder hört Bob und nicht jeder will mit Klangschalen arbeiten sondern jeder wählt eben das was gerade in seiner Lebensphase jetzt zu ihm gehört.
00:21:50: oder wenn du an einen Wald denkst eine Birke wird sich niemals mit einer Fichte vergleichen.
00:21:59: Es sind unterschiedliche Bäume, sie sehen unterschiedlich aus.
00:22:03: ist deshalb eine Birke schlechter als eine Fichte?
00:22:07: Nein!
00:22:08: Auf diese Idee würden wir nie kommen.
00:22:10: in der Natur ziehen wir diese Vergleiche nicht.
00:22:14: wenn ich bei uns über die Zentrumsfiese gehe und ein Gänseblümchen sehe dann denke ich mir oh so ein schönes Gänselblümchern.
00:22:21: Und wenn die Rosen neben Blühen, dann denke ich mir wow!
00:22:24: Die Rosen.
00:22:25: Ja?
00:22:26: Aber jede Blume verkörpert etwas anderes und jede Blumen ist in ihrer Art, in ihrer authentischen Art wunderschön.
00:22:36: Sogar Unkraut, wenn wir das ansehen, ist wunderschön, wenn Wir uns mal die Zeit nehmen das näher zu betrachten und nicht gleich abtun Ja, es gehört eben hier alles dazu in der Natur und die Natur verkörpert das so schön.
00:22:52: Wir würden niemals auf die Idee kommen einen Berg mit dem Meer zu vergleichen.
00:23:01: Und ich liebe es manchmal in die Berge zu gehen und manchmal im Meer zu schwimmen.
00:23:07: Somit lassen wir diese Vergleiche einfach weg!
00:23:11: Das heißt so schön... Der Vergleich ist eigentlich der Untergang des Glücks.
00:23:19: Ja, wenn wir beginnen uns zu vergleichen mit anderen dann stehen wir unserem eigenen Glück im Wege unserer eigenen Freude unsere eigenen Erfüllung im wege weil es völlig sinnlos ist sich mit anderen zu vergreichen Und ich glaube, gerade dann wird das Leben so schön bunt hier auf der Erde.
00:23:40: Wenn wir sagen okay du bringst das in die Welt und du bringest dieses Angebot in die world und jeder bringt es auf seine ehrliche Art und Weise in die welt genau Das ist natürlich auch sehr gut zu beobachten auf Social Media.
00:24:00: Ja, wenn so kleine Social-Media Kanäle oft beginnen und diese dann wachsen und dann werden einige Posts hinausgegeben die sehr erfolgreich sind und dann beginnt sich dieser Mensch der diesen Social Media Kanal irgendwann mal klein begonnen hat sich selbst immer mehr in ein Gefängnis zu verfrachten weil diese Erfolg ihm auch das Gefühl vermittelt, ui jetzt muss es immer perfekter werden.
00:24:28: Jetzt muss ich immer bessere Posts rausgeben Ich muss immer mehr Follower bekommen.
00:24:37: Ja, das kann wirklich zu einem Gefängnis werden und da tappen ja auch viele hinein.
00:24:42: Und dieser Kanal wird dann wenn wir das oft so beobachten aber auch immer Lehrer.
00:24:49: Er verkörpert nicht mehr das, was er oft zu Beginn war als dieserjenige noch nicht so viel nachgedacht hat darüber wie seine Wirkung nach außen ist.
00:25:00: und ja es einfach ein wichtiger Bereich.
00:25:05: ich habe vorhin schon mal von der Kindheit gesprochen dass heißt als kind weiß tatsächlich existenziell dazuzugehören.
00:25:13: auch.
00:25:14: natürlich haben wir es noch immer in unserem so wie wir ins Leben gehen, in uns verankert.
00:25:22: Das Ausschluss nichts Positives bedeutet hat in der Uhrzeit ja wenn wir ausgeschlossen wurden außer einer Gemeinschaft dann hat es damals wahrscheinlich meistens sicheren Tod bedeutet.
00:25:37: Wir konnten alleine nicht überleben und als Kind können wir auch nicht alleine überleben.
00:25:42: Deshalb ist es so wichtig zu einer Sippe zu gehören.
00:25:45: deshalb Wenn es irgendwie geht, die Kinder nicht ausschließen oder auch nicht in ein Zimmer mal stecken.
00:25:53: Ich finde das einfach immer sehr bedenklich wenn Kinder das Gefühl haben ausgeschlossen zu werden.
00:26:00: Das kann tiefe Spuren hinterlassen aber natürlich tragen wir das auch auf die eine Art und Weise noch immer mit uns.
00:26:11: Das muss uns einfach bewusst sein.
00:26:15: Ich spreche das deshalb noch einmal an, damit uns bewusst wird aha okay.
00:26:21: Das hat mit unserem Nervensystem zu tun und es hat mit alten Überlebensmustern zu tun dieses Gefühl nicht ausgeschlossen zu werden.
00:26:31: Und oft hilft dann schon ein Satz wie ein innerer Satz weh Ah ok ich habe gerade das Gefühl ich hab Angst ausgestoßen zu werden Einmal einen tiefen Atemzug nehmen und innerlich sagen, okay das hat jetzt mit meinem Nervensystem zu tun.
00:26:51: Mein Nervenystem möchte mich schützen.
00:26:55: Alleine das kann uns oft auch schon wieder helfen klarer zu denken und wieder auf unseren eigenen authentischen Weg zurückzufinden.
00:27:05: denn Wenn wir authentisch ins Leben gehen, dann bedeutet das ja nicht Ausschluss aus der Gemeinschaft im Regelfall.
00:27:13: Sondern... Wir haben einfach Angst davor und das ist Nervesystemebene und da dürfen wir immer wieder einen Blick hinwerfen.
00:27:22: Ein, zwei tiefe Atemzüge nehmen innerlich sagen okay, dass es jetzt mein nervös system das möchte mich schützen vor einem ausschluss.
00:27:31: aber Jetzt gerade geht es nicht um um es reine überleben, sondern es geht vielleicht einfach daraus darum dein Angebot in die Welt zu bringen oder einen Post zu veröffentlichen.
00:27:45: Oder ja deine Meinung kundzudun und Meinungen müssen nicht kalt raus besaunt werden.
00:27:53: ein Nein muss auch nicht Kalt formuliert werden.
00:27:57: Ein Nein kann ebenso warm formuliert werden.
00:28:01: Da kommen wir vielleicht ein anderes Mal dazu, das würde jetzt das Thema sprengen.
00:28:07: Genau und so beobachtet dich heute vielleicht einfach einmal.
00:28:10: Einfach als Impuls!
00:28:12: Wie oft passt du dich an obwohl du eigentlich etwas anderes fühlst?
00:28:18: Und wie könntest du mehr hier zudem stehen was durch dich in diese Welt gebracht werden möchte?
00:28:27: ja Ein Nein zu jemanden anderen kann ein Ja zu dir selbst sein.
00:28:33: Andere wissen dann auch wieder, welche Radiosender hier gerade gespielt wird und können sich besser daran orientieren und wieder selbst klare Entscheidungen für sich treffen.
00:28:46: Ich möchte mit Dir jetzt noch gerne eine Abschlussmeditation machen nur eine kurze Meditation damit Du einfach so ein Gespür dafür bekommst wie angenehmes sein kannst rollen, auch bewusst abzulegen und zu spüren was in deiner Essenz dann auch hier bleibt ja.
00:29:04: Was deine Seele wirklich hier verkörpern möchte.
00:29:09: und dazu schließe gerne deine Augen setze dich aufrecht hin.
00:29:15: nehmen vielleicht mal ein zwei tiefe Atemzüge wenn du magst dann lege gerne eine Hand auf dein Herz und eine hand auf deinen Unterbauch.
00:29:27: Diese Haltung wirkt Nervensystem regulierend, kann den Vargusnerv aktivieren so dass ein inneres Gefühl von Sicherheit entsteht.
00:29:41: Nimm einen tiefen Atemzug ein und beim Ausatmen lasse los.
00:29:52: Atmen ich bin sicher ausatmen Ich lasse Los.
00:30:04: noch einmal einatmen.
00:30:08: Ich bin in mir zu Hause.
00:30:11: Aus, ich lasse
00:30:15: los.".
00:30:19: Dann wirf mal innerlich einen Blick auf die unterschiedlichen Rollen, die du im Alltag verkörpersst.
00:30:26: Wie gesagt diese Rollen sind unterschiedliche Lebensphasen zugeordnet.
00:30:31: sie haben auch ihre Berechtigung und wir dürfen sie natürlich auch leben.
00:30:37: aber jetzt in dieser Meditation spüren Mal wie es sich anfühlt, wenn du diese Rollen für einen Moment ablegst.
00:30:48: So als wenn du einen Mantel ablegest der manchmal ein wenig schwer sein kann auf den Schultern.
00:30:57: So erinnerst du dich vielleicht an die Rolle ja in deinem Beruf.
00:31:05: welche Rolle verkörpert so in deinen Beruf?
00:31:09: oder in deinem Zuhause?
00:31:11: als Mutter, als Vater, Großmutter, Großvater.
00:31:16: Oder auch als Tochter von jemanden, als Sohn von jemandem.
00:31:21: Also hol einmal alle Rollen so her die du im Alltag verkörpersst und dann lege eine Rolle nach der anderen bewusst einmal ab.
00:31:38: Du kannst auch innerlich sagen ich lege jetzt für einen Moment Die Rolle der Tochter ab.
00:31:48: Oder ich lege jetzt die Rolle der Mutter ab oder des Vaters.
00:31:55: Formuliere hier deine eigenen Sätze.
00:31:58: eine Rolle nach der anderen.
00:32:04: Ich lege diese Rolle ab, dann spüre was es mit dir macht.
00:32:29: Vielleicht hast du noch einige Rollen, die dir gerade noch einfallen.
00:32:34: Lege auch diese ab.
00:32:38: Die Rolle der Schülerin oder der Lehrerin, oder die Rolle der Braven, der... ...die Rolle, die allen anderen gefallen möchte?
00:32:55: Die Rolle, dir es allen recht machen möchte?
00:33:00: Was dir jetzt auch in den Sinn kommt, lege es jetzt einfach einmal mit gutem Gewissen und spüre einfach nach was jetzt da ist wie du atmest wie sich dein Körper anfühlt, wie sich diese Essenz dessen was du bist.
00:33:48: anfühle gerade dich für einige Atemzüge lang darin.
00:34:02: spüre diese Essenzen in deinem Herzen.
00:34:08: spüre wie jede Zelle deines Körpers zu tanzen beginnt wenn sie diese Freiheit in dir wahrnimmt.
00:34:23: Diese Freiheit Du selbst sein zu dürfen, diese Freiheit deiner Selbstwillen geliebt zu werden.
00:34:38: Und nicht nur anerkannt und gelieb zu werden für das was du tust oder leistest sondern deiner selbst will einfach weil du da bist.
00:34:58: Atmet tief ein öffne wieder deine Augen, dehne und recke dich ein wenig.
00:35:14: macht die Bewegung, die dir jetzt gut tut.
00:35:20: Und ich glaube darum geht es ja – das ist die Quintessenz wahrscheinlich dieser Podcastfolge – dass du deiner Selbstwillen gelebt wirst.
00:35:31: und das gelingt nur wenn wir beginnen uns zu zeigen, wenn wir auch von den Meinungen anderer einmal ablassen oder aufhören ständig irgendjemandem gefallen zu müssen aber uns selbst dabei verlieren.
00:35:49: Wir werden so oft gemocht oder gelobt dafür in unsere Gesellschaft, wenn wir etwas machen tun leisten.
00:36:00: das darf auch sein völlig okay!
00:36:03: Aber spür mal rein wie gut es sich anfühlt einfach deiner Selbstwillen geliebt zu werden und dich deshalb dich zu zeigen, trauen.
00:36:19: Es ist jetzt einfach die Zeit da wo wir dürfen uns so zu zeigen wie wir sind damit andere überhaupt die Möglichkeit bekommen dich deiner Selbstwillen zu leben Damit sie verp wissen wer du wirklich bist.
00:36:34: und das beginnt immer bei dir selbst.
00:36:40: Meinungen gibt es wie santer mehr.
00:36:42: jeder Mensch hat seine Meinung da draußen Aber es beginnt immer bei dir selbst, in dir selbst.
00:36:50: Deshalb beginne heute ein Prozent einen kleinen Schritt dich selbst deiner Selbstwillen zu lieben einfach weil du da bist nicht mehr und nicht weniger.
00:37:06: Ich wünsche dir einen fantastischen Tag.
00:37:08: Ich freue mich über deine Rückmeldungen, wie es dir mit diesem Thema geht, was für dich heute vielleicht dabei war in diesem Podcast, das ich berührt hat und was du mitnehmen möchtest.
00:37:19: Ich würde mich unglaublich darüber freuen von dir zu lesen und von dir hören.
00:37:25: Jetzt wünsch' ich dir einen wunderschönen Tag!
00:37:26: Und ich freu mich wenn wir uns bald wieder sehen.
00:37:29: Alles Liebe.